Kreuzberg – Keine Atempause
Der so genannte revolutionäre 1. Mai brachte den Berliner Bezirk Kreuzberg seit 1987 immer wieder in die Schlagzeilen. Kreuzberg wurde zum Synonym für Straßenschlachten, aber auch zum Modell für eine behutsame Stadtsanierung und eine kreative Kulturszene. Nach der Wende erfand sich der Bezirk zum Teil neu und entwickelte sich wieder zu einer gefragten Wohngegend. Was Kreuzberg prägt und nach wie vor so anziehend macht, erzählen alte und neue, prominente und weniger bekannte Kiezbewohner in lebendigen Reportagen: Politiker, Künstler, ehemalige Hausbesetzer, Unternehmer, Polizisten, Pfarrer, Deutsche, Türken und Araber.
Dorothee Hackenberg:
Kreuberg – Keine Atempause
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Von: Aro Kuhrt
(5. Dezember 2008)
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Stichworte:
1. Mai, Geschichte, KreuzbergKOMMENTARE:
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