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	<title>Kommentare zu: Meine alte Oranienstraße</title>
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	<description>Berlin für Neugierige</description>
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		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1420/comment-page-1#comment-2311</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:53:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wirklich schöner Artikel, ich wohne seit knapp 22 Jahren in der Oranienstraße und muss sagen ihren Charme (von wo ab ich mich erinner bis jetzt) hat Sie nicht verloren, mit der Zeit ändern sich halt ein paar Dinge, aber das ist für eine Metropole wie Berlin ganz klar. Immer wenn ich in meine Straße zurückkehre, bin ich wieder geborgen. ;)
Die 70er und (frühen) 80er (in Kreuzberg) hätte ich allerdings auch gerne miterlebt. Naja man darf wirklich nicht zu konservativ sein wenn man in einer so bewegten Stadt wie Berlin (ZENTRAL) lebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich schöner Artikel, ich wohne seit knapp 22 Jahren in der Oranienstraße und muss sagen ihren Charme (von wo ab ich mich erinner bis jetzt) hat Sie nicht verloren, mit der Zeit ändern sich halt ein paar Dinge, aber das ist für eine Metropole wie Berlin ganz klar. Immer wenn ich in meine Straße zurückkehre, bin ich wieder geborgen. ;)<br />
Die 70er und (frühen) 80er (in Kreuzberg) hätte ich allerdings auch gerne miterlebt. Naja man darf wirklich nicht zu konservativ sein wenn man in einer so bewegten Stadt wie Berlin (ZENTRAL) lebt.</p>
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		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1420/comment-page-1#comment-2091</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:53:35 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht weit weg von der O-Straße, war diese für mich immer eine Methode irgendwelche Downs zu kompensieren.


Damit meinte ich, dass meine &quot;Traumstraße&quot; nicht weit weg von der O-Straße liegt. Missverständlich ausgedrückt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht weit weg von der O-Straße, war diese für mich immer eine Methode irgendwelche Downs zu kompensieren.</p>
<p>Damit meinte ich, dass meine &#0187;Traumstraße&#0171; nicht weit weg von der O-Straße liegt. Missverständlich ausgedrückt.</p>
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		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1420/comment-page-1#comment-2090</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:46:50 +0000</pubDate>
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		<description>Oh, die Oranienstr. Schönes Thema. Als ich Mitte der Achtziger Jahre nach Berlin kam, hatte ich das Glück, gleich eine Wohnung in meiner &quot;Traumstraße&quot; (was ich damals aber noch nicht wusste) zu finden. Nicht weit weg von der O-Straße, war diese für mich immer eine Methode irgendwelche Downs zu kompensieren. Wenn es mir mal schlecht ging, schlenderte ich einfach die O-Sraße runter, um am anderen Ende so eine seltsame Gesichtsverzerrung bei mir festzustellen - ein Lächeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, die Oranienstr. Schönes Thema. Als ich Mitte der Achtziger Jahre nach Berlin kam, hatte ich das Glück, gleich eine Wohnung in meiner &#0187;Traumstraße&#0171; (was ich damals aber noch nicht wusste) zu finden. Nicht weit weg von der O-Straße, war diese für mich immer eine Methode irgendwelche Downs zu kompensieren. Wenn es mir mal schlecht ging, schlenderte ich einfach die O-Sraße runter, um am anderen Ende so eine seltsame Gesichtsverzerrung bei mir festzustellen &#8211; ein Lächeln.</p>
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		<title>Von: Sash</title>
		<link>http://www.berlinstreet.de/1420/comment-page-1#comment-2089</link>
		<dc:creator>Sash</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 04:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Artikel!

Ich kann nur meinen (nicht vorhandenen) Hut ziehen vor so viel Erfahrungen. Mit gleichem kann ich nicht auftrumpfen. Ich bin mehr oder minder wohlbehütet in einer der wohlbehütetsten Städte (Stuttgart) aufgewachsen. 
Aber spätestens den Punkt 

&quot;Vielleicht bin ich zu konservativ, vielleicht kann ich das Neue nicht akzeptieren, weil ich nicht mehr dazu gehöre.&quot;

kann ich sehr gut verstehen. Ich bin zwar &quot;erst&quot; 27, aber dennoch wird mir das ein oder andere Mal erschreckend bewusst, dass ich nicht mehr zu &quot;der Jugend&quot; gehöre, dass vieles, was ich kennen und lieben gelernt habe, inzwischen alt und überholt ist.

Das ist ein verdammt komisches Gefühl - insbesondere, wenn man sich selbst noch (zumindest teilweise) in der Rolle des revolutionären Erneuerers sieht. Es erschreckt fast, zu hören, dass das nicht zwingend in den nächsten Jahren aufhören wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel!</p>
<p>Ich kann nur meinen (nicht vorhandenen) Hut ziehen vor so viel Erfahrungen. Mit gleichem kann ich nicht auftrumpfen. Ich bin mehr oder minder wohlbehütet in einer der wohlbehütetsten Städte (Stuttgart) aufgewachsen.<br />
Aber spätestens den Punkt </p>
<p>&#0187;Vielleicht bin ich zu konservativ, vielleicht kann ich das Neue nicht akzeptieren, weil ich nicht mehr dazu gehöre.&#0171;</p>
<p>kann ich sehr gut verstehen. Ich bin zwar &#0187;erst&#0171; 27, aber dennoch wird mir das ein oder andere Mal erschreckend bewusst, dass ich nicht mehr zu &#0187;der Jugend&#0171; gehöre, dass vieles, was ich kennen und lieben gelernt habe, inzwischen alt und überholt ist.</p>
<p>Das ist ein verdammt komisches Gefühl &#8211; insbesondere, wenn man sich selbst noch (zumindest teilweise) in der Rolle des revolutionären Erneuerers sieht. Es erschreckt fast, zu hören, dass das nicht zwingend in den nächsten Jahren aufhören wird&#8230;</p>
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