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    West-Berlin

    Der West­berliner an sich erlebte seine Stadt als etwas ganz Eigenes, Unvergleichbares – bewohnt von wahren Helden, die ihr Überlegenheitsgefühl gegenüber den bedauernswerten Ossis und den provinziellen Westdeutschen genüsslich kultivierten.

    Unterhaltsam und mit einem gehörigen Schuss Selbstironie lässt Horst Bosetzky die Zeit zwischen Kriegsende und 1990 wieder aufleben, in der West-Berlin der »interessanteste Ort des Universums« schien. Der West-Berliner lebte im Paradies auf Erden, trotzte mutig dem Osten, erfand das alternative Leben und manches mehr und begab sich regelmäßig voller Heldenmut auf Transitfahrt durch Feindesland. Ernst Reuter und Harald Juhnke, der Kudamm und die »Schwangere Auster«, die Doppeldeckerbusse und die Grüne Woche – vieles gab ihm das Gefühl, dass seine ummauerte Stadt dem Rest der Welt überlegen sei: »Ätsch, det habt ihr nich!«
    Wieder einmal beweist Bestsellerautor Horst Bosetzky, dass er nicht nur mit Krimis und Familienromanen erfolgreich sein kann, sondern auch die leichtfüßige, ironische Plauderei meisterhaft beherrscht.

    West-Berlin: Erinnerungen eines Inselkindes
    Horst Bosetzky


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    Von: Gastautor

    (21. September 2009)

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    KOMMENTARE:

    1. Zarah am 12. Januar 2010 um 16:42 Uhr

      Klingt sehr interessant! Vielen Dank für die Empfehlung! Das Buch werde ich unbedingt lesen!
      Herzliche Grüße! Zarah






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  • Es geschah in Berlin am 02.10.

  • 1953 Bei der Trauerfeier für Ernst Reuter erweisen ihm hunderttausende Berliner die Ehre.
  • 1953 Das neu gegründete Kabarett "Die Distel" beginnt in Ost-Berlin seinen Spielbetrieb und avanciert bald zum beliebtesten politischen Kabarett in der DDR.
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  • 1989 In der Gethsemanekirche im Prenzlauer Berg beginnen die Mahnwachen für die politischen Gefangenen in der DDR. In den folgenden Tagen nehmen bis zu 2000 Menschen daran teil.
  • 1990 Die drei alliierten Stadtkommandanten von West-Berlin erklären die Aufhebung ihrer Besatzungsrechte.
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