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    West-Berlin

    Der West­berliner an sich erlebte seine Stadt als etwas ganz Eigenes, Unvergleichbares – bewohnt von wahren Helden, die ihr Überlegenheitsgefühl gegenüber den bedauernswerten Ossis und den provinziellen Westdeutschen genüsslich kultivierten.

    Unterhaltsam und mit einem gehörigen Schuss Selbstironie lässt Horst Bosetzky die Zeit zwischen Kriegsende und 1990 wieder aufleben, in der West-Berlin der »interessanteste Ort des Universums« schien. Der West-Berliner lebte im Paradies auf Erden, trotzte mutig dem Osten, erfand das alternative Leben und manches mehr und begab sich regelmäßig voller Heldenmut auf Transitfahrt durch Feindesland. Ernst Reuter und Harald Juhnke, der Kudamm und die »Schwangere Auster«, die Doppeldeckerbusse und die Grüne Woche – vieles gab ihm das Gefühl, dass seine ummauerte Stadt dem Rest der Welt überlegen sei: »Ätsch, det habt ihr nich!«
    Wieder einmal beweist Bestsellerautor Horst Bosetzky, dass er nicht nur mit Krimis und Familienromanen erfolgreich sein kann, sondern auch die leichtfüßige, ironische Plauderei meisterhaft beherrscht.

    West-Berlin: Erinnerungen eines Inselkindes
    Horst Bosetzky


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    Von: Gastautor

    (21. September 2009)

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    KOMMENTARE:

    1. Zarah am 12. Januar 2010 um 16:42 Uhr

      Klingt sehr interessant! Vielen Dank für die Empfehlung! Das Buch werde ich unbedingt lesen!
      Herzliche Grüße! Zarah






  • Berlin Street Taxi

  • BerlinStreet.net

  • Erst Herbst. berlinstreet.de/8684

  • Es geschah in Berlin am 20.10.

  • 1912 Bei einer Massendemonstration gegen den Balkankrieg verlangen 250.000 Berliner, dass sich die deutsche Regierung aus den Auseinandersetzungen heraushält.
  • 1924 Inbetriebnahme des berühmten Uhrenturms auf dem Potsdamer Platz, der gleichzeitig als Deutschlands erste Ampel fungiert. Die Lichter rot, weiß und grün sind hier noch nebeneinander angeordnet.
  • 1933 Einweihung eines "Muster-Luftschutzkellers" in der Wollankstraße.
  • 1935 Über der Stadt verglüht am Abend ein Meteorit, der dabei grün-blau leuchtet.
  • 1942 Nachdem 91 Mitarbeiter des Jüdischen Krankenhauses ihren Deportationsbescheid erhalten haben, bringt sich Julius Schönfeld, der Direktor der Klinik, um.
  • 1944 Die Sozialdemokraten Julius Leber und Adolph Reichwein werden vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. Reichtwein stirbt noch am selben Tag in Plötzensee, Leber im Januar 1945.
  • 1946 Bei den (Gesamt-)Berliner Wahlen wird die SPD mit 48,7% der Stimmen zur stärksten Partei, die SED erhält nur knapp ein Fünftel der Stimmen.
  • 1947 Eröffnung des Zeughauses als Museum für deutsche Malerei und Plastik.
  • 1951 Die sozialdemokratische Zeitung "Berliner Stimme" erscheint zum ersten Mal.
  • 1999 Eröffnung der nordischen Botschaften an der Klingelhöferstraße in Tiergarten.