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  • Apples Zwangsjacke

    Apples Zwangsjacke

    Dass es immer mehr Provider gibt, die die Daten ihrer Kunden in sogenannten Clouds ablegen, hatte ich ja schon vor einigen Monaten geschrieben. Die Kunden speichern ihre Fotos, Briefe, Tabellen usw. nicht mehr auf ihrem Rechner, sondern überlassen sie einem Programm, das diese Daten auf zahlreichen Servern verteilt. Wo was genau landet, darüber hat der Benutzer keine Kontrolle. Und auch nicht darüber, was der Provider damit macht und wie gut er sie gegen unbefugten Zugriff sichert. Im schlimmsten Fall können Leute darauf zugreifen, von denen man das nicht möchte. Manche Firmen lassen das heute schon zu, wie Google, das die gespeicherten E-Mails scannt und »passende« Werbung einblendet.

    Bisher war die Nutzung dieser Technik freiwillig, wer einigermaßen sicherheitsbewusst ist, hat die Finger davon gelassen. Das wird sich nun vermutlich ändern, denn in dieser Woche stellte Apple sein neues Konzept vor. Demnach gehören Daten auf dem eigenen Computer bald der Vergangenheit an, so wie auch USB-Anschlüsse und große Festplatten. Mit der Einführung der nächsten Version der Betriebssysteme OS X und iOS sollten sämtliche Daten, die nicht zum Betriebs des iPads oder anderer Geräte benötigt werden, nur noch in der »iCloud« liegen. Ein Abspeichern oder Überspielen auf den Rechner wird dann nicht mehr möglich sein.
    Für den Nutzer hat das mehrere schwerwiegende Konsequenzen.
    1. Er hat keine Kontrolle mehr, was mit seinen Inhalten geschieht. Das betrifft sämtliche Daten, selbst intimste Informationen oder sensible geschäftliche Unterlagen.
    2. Ohne WLAN, DSL oder anderem breitbandigen Internetzugang kann man nicht mehr auf seine Daten zugreifen. Wer mal mit seinem Laptop in die Uckermark fährt, kann dort nicht mal ein Foto abspeichern.
    3. Apple kann jederzeit den Zugriff auf die Daten sperren. Wenn man z.B. seine Rechnung nicht bezahlt hat, kommt man nicht mehr an die eigenen Dateien heran.
    4. Online-Durchsuchungen sind zentral möglich. Schon heute erlaubt der Patriot Act den US-Geheimdiensten verdachtsunabhängige Überwachung jeglicher Kommunikation. Mussten Polizei oder Geheimdienste bisher noch Festplatten beschlagnahmen, werde sie sich künftig nur noch in der Cloud einloggen müssen, um die elektronischen Daten zu kontrollieren.

    Selbst wenn man Geheimdiensten oder Firmen seine Dokumente gerne überlässt – anderen Leuten gegenüber ist man vielleicht nicht so freigiebig. Kein Provider kann garantieren, dass Hacker nicht an die gespeicherten Daten herankommen. Erst vor wenigen Wochen hat der Konzern Sony zugeben müssen, dass Millionen von Nutzerdaten gehackt worden sind. Solche Fälle sind leider keine Ausnahme, sondern fast schon normal, wie auch die Ausspähung der Facebook-Nutzerdaten zeigt.

    Wie so oft ist Apple mit einer Technologie Vorreiter, aber sie sind längst nicht mehr die Einzigen. Auch Microsoft oder Google arbeiten mit Clouds. Das neue Chromebook (von Google) und MS-Office-Anwendungen sind bereits darauf angelegt, das Speichern auf der eigenen Festplatte soll auch hier demnächst die Ausnahme sein. Stattdessen: Ab in die Cloud mit den Daten.
    Die Cloud ist ein gigantisches Rechenzentrum, wer dort seine Daten einstellt, gibt die Kontrolle darüber ab. Denn wer Zugang zu den Daten hat, kann sie nicht nur kontrollieren, sondern auch ändern. Genau das hat Amazon bereits vor zwei Jahren gemacht. Damals war es noch etwas schwieriger, weil die Daten nicht in einer Cloud waren, sondern auf den Endgeräten des Nutzers. Als die eingeloggt waren, griff Amazon unbemerkt darauf zu und löschte zwei e-Books aus dem Speicher. Ausgerechnet auch George Orwells Roman »1984″, der aufgezeigt hat, wohin zu große zentrale Überwachung führen kann.


    Artikel als PDF

    Von: Aro Kuhrt

    (10. Juni 2011)

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    KOMMENTARE:

    1. Klaus Lindow am 10. Juni 2011 um 22:50 Uhr

      Hallo Aro,

      da fallen mir spontan zwei Dinge ein:
      1. Die Menschen verwechseln freiwillig mit Freiheit…
      2. In diesem unseren land gibt es wirklich ein Fachkräftemangel, mit ein paar wenige Ausnahmen ;-) fehlen ca. 80 Millionen Fachkräfte.

      Und ich gebe Dir Brief und Siegel, das neue Apple OS und die iCloud werden ein voller Erfolg!
      Vielleicht sollte man sich etwas alte Hardware auf Halde in den Schrank legen.

      Gruß Klaus

      P.S. Unterhalten sich zwei junge Mütter in P-Berg: »Du meine Musik, die ich mit meinem i-Laber-Langeweile-Soma höre, du die liegt jetzt in der Wolke…« daraufhin die andere: »ja und was machst du bei Sonnenschein?«
      Schönes Pfingstwochenende

    2. Aro Kuhrt am 11. Juni 2011 um 01:10 Uhr

      »das neue Apple OS und die iCloud werden ein voller Erfolg!«

      Ich befürchte, dass du recht hast :-(

    3. vilmoskörte am 21. Dezember 2011 um 11:46 Uhr

      Der Artikel strotzt nur so von Unwahrheiten und Falschaussagen. Er ist so peinlich, dass ich ihn an deiner Stelle sofort löschen würde.

    4. Klaus Lindow am 21. Dezember 2011 um 13:55 Uhr

      Sehr geehrter vilmoskörte,

      Der Artikel enthält Unwahrheiten?
      Bitte kläre die Unwissenden auf dieser Welt auf, ich bin neuen Erkenntnissen immer sehr aufgeschlossen.

      Der Artikel enthält Falschaussagen?
      Ich interpretiere mal, dass damit schlicht und einfach der tatbestand der Lüge gemeint ist, auch hier verschließt sich keiner den schon weiter oben genannten Erkenntnissen.

      Der Artikel ist peinlich?
      Ich persönlich fände es zum Beispiel peinlich am Samstag um 12°° Uhr Mittags am Europa-center in den brunnen zu pinkeln, von einem Touristen dabei fotographiert zu werden und wenige Sekunden später auf facebook gepostet zu werden. Nun der Artikel hat aber in keinen Brunnen gepinkelt, und Aro würde keinen pinkelnden Artikel veröffentlichen.
      Welches Fehlverhalten seitens des Artikel paßt den nun nicht in Ihr Wertesystem?

      Mit freundlichen Grüßen
      Klaus Lindow

    5. vilmoskörte am 22. Dezember 2011 um 11:25 Uhr

      Das mit der Zwangsjacke und den daraus abgeleiteten Folgerungen ist Quatsch mit Soße. Ein Einwand als Beispiel (mehr in diese kleine Kästchen zu schreiben ist mir zu mühsam): Niemand ist gezwungen, seine Daten in die iCloud zu verlagern, sämtliche Daten kann man nach wie vor lokal vorhalten. Sie sind deshalb auch nicht weg, wenn Apple es will.

      Wegen der vielen Falschaussagen, die – wie Ahro schreibt – nur auf Vermutungen beruhen, finde ich den Artikel peinlich.

    6. Aro Kuhrt am 22. Dezember 2011 um 14:14 Uhr

      @vilmoskörte
      Wenn Apple mitteilt, dass Daten künftig nicht mehr lokal gespeichert werden können, sondern nur noch in der Cloud, dann hat das nichts mit Vermutungen zu tun. Der Artikel basiert auf Aussagen von Apple und Heise.

      Da die »Falschaussagen« ansonsten nicht benannt werden, ist ein solcher Kommentar auch nicht wirklich sinnvoll.

    7. Klaus Lindow am 22. Dezember 2011 um 14:49 Uhr

      Viel sinnvoller ist:

      Lieber Aro,

      angenehme Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
      Ich freue mich schon auf die vielen Texte im kommenden Jahr, Du hast mir in diesem Jahr viele freudige, nachdenkliche und kritische Momente bereitet. Danke

      Klaus Lindow

    8. Aro Kuhrt am 22. Dezember 2011 um 15:05 Uhr

      @Klaus Lindow
      Danke für die Blumen. Dir auch alles Gute!

    9. Ortwin am 23. Dezember 2011 um 11:13 Uhr

      Auch ein Grund warum ich immer mehr zu Linux abwandere, bzw. mit »älteren« OS-Versionen arbeite.

      Die Cloud muß freiwillig bleiben, es sind schließlich meine Daten und nur ich darf bestimmen dürfen was damit passiert.

      Na mal schaun wann man den 1. Artikel lesen kann in dem dann behauptet wird, daß wir die Daten in der Cloud unbedingt brauchen wegen al-Qaida. :(

      Aber @Klaus Lindow hat recht und auch ich möchte mich anschliessen.

      Lieber @Aro!

      Dir ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.

      Das wünsche ich auch allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs.

      Aus dem noch garnicht so weihnachtlichen Franken

      Ortwin Pinke

    10. vilmoskörte am 23. Dezember 2011 um 13:06 Uhr

      @Aro: Einen Zwang gibt es nicht. Ich bitte um Quellenangabe (Apple, Heise).

      Davon völlig losgelöst wünsche ich selbstverständlich auch geruhsame Festtage.

    11. Klaus Lindow am 23. Dezember 2011 um 13:22 Uhr

      Na das nimmt ja kein Ende, der folgende Link führt zu einem Artikel vom 6. Juni 2011

      http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/iCloud-loest-Apples-MobileMe-ab-1256156.html

      Zitat:
      »iCloud speichert alle Dateien eines Benutzers auf Apples Servern und sendet sie automatisch an alle auf den Anwender registrierte Geräte. Datensynchronisation sei nicht mehr nötig, sagte Steve Jobs, die »macht uns verrückt«. Fotos vom iPhone wandern automatisch auf den Mac, Musik vom Mac auf den iPod – alles ausgelöst via Push-Benachrichtigungen. Darüber hinaus sendet der Dienst auch Dokumente, etwa von Pages oder Keynote, an alle Geräte, auf denen ebenfalls das jeweilige Programm installiert ist.«

      Es soll mir keiner sagen, er hätte von nichts gewußt!

      Frohe Weihnachten unter dem cloudigen Himmel in Berlin.
      Guten Rutsch.
      Dieser Beitrag wurde geschrieben von Mensch 1.0
      Klaus Lindow

    12. Klaus Lindow am 23. Dezember 2011 um 13:56 Uhr

      Kleiner Nachtrag, hatte den Begriff »Zwang« überlesen. Das ist völlig richtig, es gibt keinen Zwang, ist in unserem ökonomischen System schon wegen der verkaufsgefährdenen Gefühl der Unterdrückung bei der fokusierten Konsumgruppe nicht sehr sinnvoll.
      Also wird der Zwang abgeschafft und durch die Entscheidungsfreiheit des mündigen Bürgers ersetzt, einige neue Funktionen lösen Unanehmlichkeiten des täglichen Lebens durch »automatische Funktionen«, und nun spinne ich mal etwas rum…, wer beratungsresistent diese automatische Lebenshilfe ablehnt, der kann ja für 85 Euro einen kleinen Adapter kaufen, der an die unpassene Schnittstelle passt und damit die bisher passende Kabel, die jetzt unpassend sind wieder passend macht.
      Die meisten empfinden allerdings diese 85 Euro als ihre Freiheitsrechte stark beeinflusende Zwangsmaßnahme und zeigen Apple voll die Rote Karte, denen zeigen sie es dann mal richtig und verweigern diesen fast schon gealtsamen Zwangskonsum, erschwerend muß man auf diesen kleinen Adapter immer aufpassen, der verliert sich richtig schnell…
      Dann doch lieber die freiwillige Entscheidung als mündiger Bürger für die Cloud, die macht das Leben auch viel einfacher und das auch noch völlig automatisch.
      Danke Jott.

      Diesen Beitrag verfasse ich anonym, damit mir keine Nachteile entstehen.
      Klaus Lindow

    13. Ortwin am 23. Dezember 2011 um 15:27 Uhr

      @Klaus Lindow,

      dazu kann ich nur auf gut neudeutsch ROFL sagen. ;)

      Gruß aus Franken

      Ortwin Pinke

    14. vilmoskörte am 23. Dezember 2011 um 22:47 Uhr

      Jetzt argumentiert Klaus Lindow hier wachsweich herum, damit bloß niemand eingestehen muss, dass es bei Apples iCloud keine »Zwangsjacke« gibt, übrigens genauso wenig wie bei den anderen Anbietern von Cloud-Diensten. Auch, dass er sich beim Kauf von Zusatzteilen übers Ohr gehauen fühlt, tut nichts zur Sache. Annahmen, Unterstellungen und misslungene Analogien helfen nicht wirklich bei der Beschäftigung mit dem wichtigen Thema »Daten anderen anvertrauen« weiter.

      Es ist selbstverständlich grundsätzlich überdenkenswert, wem man seine Daten anvertraut. Das fängt beim »harmlosen« E-Mail-Provider an (web.de, gmx.de, usw. – und dort haben 99% der Laute wohl ihre E-Mail liegen). Und hört bei google nicht auf. Wobei ich meine Daten eher Apple anvertrauen würde als google, denn zu Apples Geschäftsmodell gehört das Auswerten der Daten seiner Kunden (zumindest noch) nicht zum Geschäftsmodell, denn sie haben reale Produkte zu verkaufen, ganz anders als google, die nichts anderes haben als die Daten ihrer Kunden.

    15. Ortwin am 24. Dezember 2011 um 13:04 Uhr

      Apple zeichnet keine Daten auf, weil Geodaten keine Daten sind, oder wie kommt man auf diese irrige Annahme? http://www.heise.de/tp/artikel/34/34601/1.html

      Leute, Leute, träumt weiter. Wenn ihr wüßtet was so Alles von euch aufgezeichnet wird, ihr würdet als Eremit auf die Alm gehen. ;)

      In diesem Sinne, Happy Xmas :)

    16. vilmoskörte am 24. Dezember 2011 um 13:55 Uhr

      @Ortwin: Es dient nicht der Klarstellung, ob es die von Ahro herbeifabulierte »Zwangsjacke« gibt oder nicht, wenn immer wieder neue »Nebenkriegsschauplätze« eröffnet werden. Zudem ist der von dir zitierte Artikel längst überholt und nicht mehr gültig. Und selbst in dem ist zu lesen: »Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass die Daten auch an einen zentralen Server, etwa im Apple-Hauptquartier in Cupertino, Kalifornien übertragen würden.«

      Außerdem habe ich nicht behauptet, dass Apple keine Daten auf ihren Servern aufzeichnet (was sie in dem von dir zitierten Fall nicht getan haben), ich habe lediglich gesagt, dass es nicht zu ihrem Geschäftsmodell gehört, diese Daten auszuwerten und zu verhökern.

      Also bitte die Kirche im Dorf halten.

    17. Ortwin am 30. Dezember 2011 um 14:14 Uhr

      Meine Kirche steht mitten im Dorf :)

      Das die großen Konzerne Datenkraken sind kann wohl niemand wirklich bezweifeln wollen. Und jeder große Shopbetreiber nutzt statistische Daten zum Tracking und zur Analyse. So wird auch Apple mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit z.B. Daten in seinen App-Shops erheben, speichern und auswerten.
      Sorry, aber ich denke das gegenteilige Aussagen einfach nur blauäugig sind und nicht der Realität entsprechen.

      Niemand sammelt grundlos Daten. Und daher finde ich die Öffentlichkeitsarbeit von Apple in diesem Fall etwas fragwürdig.

      Und das Thema ist mehr als aktuell http://www.iphone-ticker.de/datensicherheit-freie-udid-ubertragung-konnte-appstore-anbietern-beim-datensammeln-helfen-14327

      Gruß aus Franken

      Ortwin Pinke

    18. vilmoskörte am 30. Dezember 2011 um 18:13 Uhr

      Warum willst du nicht verstehen, dass es mir hier schlicht darum geht dazulegen, dass es die im Artikel herbei geschwindelte »Zwangsjacke« nicht gibt?

      Und auch dieses mal ist dein angeführter Link kein Beweis dafür, dass Apple Daten sammelt, sondern Anbieter von Apps. Außerdem ist auch der schon lange nicht mehr aktuell (Okt 2010!), weil Apple inzwischen den Zugriff auf die UDID als »deprecated« eingestuft hat, was mittelfristig dazu führen wird, dass Apps, die sie trotzdem abfragen, nicht mehr in den Appstore gelangen werden.






  • Spaziergänge in Berlin: Wege zwischen Brüdern. berlinstreet.de/7689

  • Es geschah in Berlin am 20.04.

  • 1930 Bei der Abfahrt zu einer Kundgebung des kommunistischen Jugendtages in Leipzig werden an der Glienicker Brücke 60 Lastwagen mit Teilnehmern abgefangen.
  • 1934 Einrichtung von "Beratungsstellen für Rassenpflege".
  • 1935 Vom Tempelhofer Feld in Berlin wird die erste aktuelle Fernsehübertragung gesendet.
  • 1938 Uraufführung der Olympia-Filme von Leni Riefenstahl im Ufa-Palast am Zoo in Anwesenheit von Adolf Hitler.
  • 1945 In Berlin wird der Belagerungszustand ausgerufen. Die ersten sowjetischen Granaten schlagen im Stadtzentrum ein. Gleichzeitig finden die letzten Luftangriffe statt. Die meisten Funktionäre der Regierung und der NSDAP verlassen Berlin.
  • 1961 Die Ost-Berliner Stadtverordnetenversammlung beschließt den planmäßigen Aufbau des Zentrums der DDR-Hauptstadt.
  • 1976 Eröffnung der U-Bahn-Teilstrecke zwischen Leopoldplatz und Osloer Straße.