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  • Fahndungsaufruf

    Fahndungsaufruf

    Als Ende 1989 die Mauer fiel, hörte man dafür vor allem zwei Begründungen. Zum einen die fehlende Reisefreiheit in der DDR. Außerdem die Tatsache, dass man im Osten ja »nichts kriegt«. Zwar waren die Grundnahrungsmittel und ein Dach über’m Kopf gesichert, aber vieles andere war Luxus, was man in der Bundesrepublik in jedem Kaufhaus bekommen konnte.
    Und nun dies.
    Seit Wochen bin ich auf der Suche nach einem Produkt, von dem ich anfangs dachte, dass ich es überall bekommen könnte. Aber nichts ist: Weder meine Besuche in Kaufhäusern, noch im Internet brachten das gewünschte Ergebnis. Es existiert offenbar nicht. Und das, obwohl jetzt auch in Ostdeutschland Westen ist.
    Deshalb hier ein Aufruf: Wer in der Lage ist, mir das Teil zu einem vernünftigen Preis zu besorgen, möge es tun!
    Und darum geht es:
    Ich brauche einen Trichter, möglichst aus Kunststoff. Er soll wie jeder handelsübliche Haushaltstrichter 1/4 bis 1/2 Liter fassen. Aber: Der Schaft, also das Rohr durch das die Flüssigkeit abläuft, soll ungefähr 15 bis 20 cm Länge haben! Normalerweise ist es rund 5 cm lang – und damit viel zu kurz für meine Bedürfnisse. Zwar gibt es in Autozubehörläden längere Trichter zum Einfüllen von Öl oder Benzin, aber bei denen ist der Schaft viel zu dick.

    Weiß jemand, wo ich einen Trichter nach meinen Vorstellungen bekommen kann?
    Sachdienliche Hinweise bitte an mail@berlinstreet.de oder jede andere meiner Mailadressen.


    Artikel als PDF

    Von: Aro Kuhrt

    (21. November 2012)

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    KOMMENTARE:

    1. Steffen Koch am 21. November 2012 um 08:19 Uhr

      Laborbedarf könnte soetwas haben

      http://www.labmarket.com/Docs/Laborzubehoer.aspx#Trichter

      mfg
      Steffen






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  • Merkel und das Schloss. berlinstreet.de/9256

  • Es geschah in Berlin am 01.04.

  • 1907 Im Rudolf-Virchow-Krankenhaus im Wedding wird die erste Augenklinik Berlins eröffnet.
  • 1912 Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes über die Bildung des Zweckverbandes Groß-Berlin stellen alle Vororte Berlins ihrem Namen die Bezeichnung Berlin voran. Einzige Ausnahmen sind Spandau, Charlottenburg und Neukölln.
  • 1914 Albert Einstein übernimmt die Leitung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physik.
  • 1924 In der Stromversorgung wird der Grundgebührentarif eingeführt.
  • 1930 Uraufführung des Films "Der blaue Engel" nach dem Roman "Professor Unrat" von Heinrich Mann, mit Marlene Dietrich und Emil Jannings in den Hauptrollen.
  • 1933 Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte durch Reichspropagandaminister Joseph Goebbels. SA-Leute treten den Käufern vor jüdischen Geschäften mit Schildern und Parolen wie "Deutsche! Kauft nicht bei Juden!" massiv entgegen. In der Presse wird eine Erklärung der Preußischen Akademie der Wissenschaften gegen Albert Einstein veröffentlicht.
  • 1949 Entschädigungslose Enteignung des 220 Jahre alten Gartenbaubetriebs L. Späth, auf dessen Werk auch die Namensgebung des Stadtteils Baumschulenweg zurückgeht.
  • 1956 Beginn des Baus der Stadtautobahn in West-Berlin.
  • 1985 Eröffnung des Straßenbahndepots in Marzahn.
  • 1992 Die seit dem Mauerbau gesperrte S-Bahn-Strecke von Potsdam nach Berlin wird nach 31 Jahren erstmals wieder durchgehend befahren.
  • 1997 Das Gründerzeitmuseum am Hultschiner Damm 333 in Mahlsdorf geht von Charlotte von Mahlsdorf in den Besitz der Stadt Berlin über.
  • 1999 Offizieller Start des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB)
  • 2000 Der Teltowkanal wird für die Schiffahrt freigegeben. Er war seit dem Mauerbau an mehreren Stellen gesperrt.