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Tod an der Mauer

Maueropfer-Datenbank

Zwischen dem Mauerbau 1961 und der Öffnung der Grenzen im November 1989 gab es an der Grenze zu West-Berlin zahlreiche Fluchtversuche. Viele von ihnen endeten tödlich. Hier wird der Versuch unternommen, einen Überblick über die Opfer der Mauer zu geben. Dabei beschränken wir uns auf diejenigen, die an der Grenze nach West-Berlin ums Leben gekommen sind, also sowohl an der innerstädtischen Mauer, als auch an der Grenze von West-Berlin zur DDR.
Aufgeführt werden jedoch nicht nur Flüchtlinge, sondern auch die Menschen, die aufgrund der Existenz der Mauer ihr Leben verloren, wie z.B. die Kinder, die in der zu Ost-Berlin gehörenden Spree ertranken, weil ihnen von der westlichen Seite aus niemand helfen durfte.

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Es geschah in Berlin am 12.03

  • 1920 Kapp-Putsch: Versuch von Freikorps-Angehörigen der Brigaden Ehrhardt und Löwenfeld, die Ebert-Regierung zu stürzen. Durch den von Gewerkschaften organisierten Generalstreik fiel der Putsch nach vier Tagen in sich zusammen.
  • 1935 In Berlin wird Rundfunk erstmals über Drahtfunk verbreitet. Über die Fernsprechleitung sollten drei Rundfunkprogramme gesendet werden.
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