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	<title>Berlin Street &#187; Spaziergänge</title>
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	<description>Berlin für Neugierige</description>
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		<title>Von Kreuzberg nach Pergamon</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Kreuzberg nach Pergamon. Unter den Linden, hinterm Lustgarten, an der Spree. Am Anhalter Bahnhof waren wir hinabgestiegen. Die Ruine, der übriggelassene kleine Teil von Schwechtens klassischem Bahnhofsgebäude, sieht älter aus als der Tempel von Pergamon im Museum, der Marktplatz von Milet, das Babylonische Tor. Sie ist aber nicht älter. Sondern ziemlich gleichaltrig. Alles 19. [...]]]></description>
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		<title>Generalinstandsetzung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Köpenick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo fängt der Weg nach Köpenick an? Wo er eben anfängt. Das Problem &#8211; Problem? &#8211; ist nicht sein Beginn, sondern der Weg selbst. Die Tageszeit bestimmt, wie schnell man aus Berlin nach Köpenick kommt und wieder zurück. &#0187;Köpenick ist wie Spandau&#0171;, sagt Mehdi, der mich manchmal fährt und heute wieder. &#0187;Das sind Städte für [...]]]></description>
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		<title>Lehrerinnen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 02:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt wird immer größer. Berlin wächst. Je mehr man von Berlin kennt, umso größer wird die Stadt. Die Stadt nimmt eine antithetische (oder soll ich sagen: eine dialogische) Gestalt an. Sie fängt an, mit sich selbst zu sprechen (bis man sich sagt: Was für ein Unsinn; die Stadt führt keine Selbstgespräche; sie spricht mit [...]]]></description>
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		<title>Altglienicke im bürgerlichen Wind</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Altglienicke]]></category>
		<category><![CDATA[Treptow]]></category>

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		<description><![CDATA[Als in Altglienicke der S-Bahn-Zug weg ist, mit dem ich vom oberen Kurfürstendamm gekommen bin, bin ich auf dem Bahnsteig allein, abgesehen von den Autos, die &#8211; dicht an dicht &#8211; parallel zur Bahn über die Straße Am Seegraben, diese idyllisch benannte und ihren Namen enttäuschende Ausfallstraße, berlin-ein- und ausfallen. Eine kurze Zeit fühle ich [...]]]></description>
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		<title>Deutsch in kleinen Buchstaben</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist wirklich ein Spaziergang durch Kreuzberg, beginnt in Schöneberg, führt durch Kreuzberg, Tiergarten, nach Kreuzberg zurück; von der S-Bahn-Station Yorckstraße zum Anhalter Bahnhof: so in der Wirklichkeit erster Dimension, in der zweiten vom Grab der Brüder Grimm zu ihrer Wohnung in der Linkstraße Nr. 7/8. Es ist ein Frühlingstag im Februar. Die Meisen und [...]]]></description>
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		<title>Schneeglöckchen im Tiergarten</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Mittag sind wir in die Akademie gefahren. Meine Freundin und ich; Akademiker sind wir nicht. Wir können mit Stolz sagen: Wir gehören keiner Akademie an. Aber gelegentlich gehen wir in den Tiergarten, wenn es dort was Akademisches zu sehen gibt. Kamen mit der U-Bahn, Hansaplatz; die Akademie vom Typus-Architekten Düttmann, der die Hände vielfach [...]]]></description>
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		<title>Rosa Fassaden, Huber im Abendlicht</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abendsonne, plötzlich, von links. Sie lässt die Fenster des Schönhauser Tores, durch die Eckneubauten jetzt wirklich ein Tor, so überraschend aufscheinen, dass ich mich nach der Lichtquelle suchend umblicke, ehe ich der Februarsonne glaube, dass sie leuchtet. Über das Vogelgelb der Tram legt sie einen milden Glanz. Das doppeltonige Fassadenrosa von Torstraße Nr. 85-87 [...]]]></description>
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		<title>Die Afrikanische</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wedding]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Afrikanische Straße erzählt viele Geschichten. Der Platz in ihrer Mitte, dem es in seiner Weitläufigkeit nicht so recht gelingt, die Birkenwäldchen am einen und anderen Ende wirklich zusammenzuschließen, führt seinen Namen nicht nach dem Vogel, der so schön und mehrstrophig singt, sondern nach Gustav Nachtigal: ein Militärarzt, wie soll ich ihn sonst noch nennen? [...]]]></description>
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		<title>Umspannende Umspannwerke</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 00:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Treptow]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der erneuerten Ringbahn S4 zum friesenblauen Bahnhof Treptower Park. Es ist fast Vorfrühling. Erst als ich auf dem zugigen Parkweg bin, knöpfe ich den obersten Knopf der Winterjacke wieder zu. Manfred Jagusch, unser Fotograf, findet die Spree liederlich. Sie liegt so breit und bräsig in ihrem Bette. Vor mir, weiß, grün, gelb und buntbewimpelt [...]]]></description>
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		<title>Durch die Mitte Mittelstraße</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für diesen kleinen Aufsatz über die Mittelstraße bin ich dreimal hingegangen, abends, mittags, morgens, in fröstelnder Dunkelheit, am feuchten grauen Tag und am kalt-blauen Morgen. Ich dachte schon, die Mittelstraße ist kompliziert. Ist sie aber gar nicht. Am besten versteht man sie, wenn man ihren Namen ernst nimmt: Die ältesten Straßen der Dorotheenstadt sind Lindenallee [...]]]></description>
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		<title>Das Subjekt der Erinnerung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 21:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Köpenick]]></category>

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		<description><![CDATA[Woran erkennt man, wenn man vom S-Bahnsteig herunter steigt, durch die Bahnhofstraße geht, dass man in Köpenick ist? Je näher man Köpenick kommt, umso weniger Menschen trifft man. Unten, wenn man an der Friedrichshagener Straße vorüber ist und an dem schwarzwegig kleinen Park entlang geht, der auf den Parkplatz der Schule an der Lindenstraße führt, [...]]]></description>
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		<title>Anständige Antworten</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 15:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneweide]]></category>
		<category><![CDATA[Treptow]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Berliner Spaziergänge sind auch S- oder U-Bahn-Fahrten. Ohne diese durch viel Innerlichkeit führenden Bahnen, denen man (bilde ich mir ein) weh tut, wenn man sie bürokratisch-seelenlos Verkehrsmittel nennt, wäre Berlin nicht Berlin; gar nicht erfahrbar: da sind die Wörter doppeldeutig genug. &#0187;Hier Schöneweide?&#0171; fragt ängstlich ein unsicherer alter Mann. &#0187;Nee! Hier Posemuckel!&#0171; ruft [...]]]></description>
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		<title>Auf dem Weg ins Büro</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 21:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist überliefert, dass der stellvertretende Unterstaatssekretär am 2. Juli auf dem Weg ins Büro, wie er selber sagte &#8211; &#0187;eine kleine Biege ging&#0171;. Von seiner Wohnung in der Großbeerenstraße nahm er an diesem Morgen nicht den geraden Weg ins Auswärtige Amt in der Wilhelmstraße, sondern ging &#0187;ein Stück am Ufer entlang, um nachzudenken, mitten [...]]]></description>
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		<title>Von Borsig zu Fontane und darüber hinaus</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 03:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>

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		<description><![CDATA[Borsig, wenn man ihn auf seinem Grabe betrachtet, ist ein Herr. Als ob er immer einer gewesen wäre. Das Grabmal auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof ist ein Denkmal. Am Fuße des Chefs, des männlichen Schönen, auf flachem Steinmedaillon, die Ehefrau. Als ob es seine Mutter wäre: unten und alt; er: oben und frisch. Das ist keine [...]]]></description>
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		<title>Lilli Hennoch, Gedächtnis-Weg</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 21:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diether Huhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Spaziergang unternehmen ich für Lilli Hennoch. Mein Vater war einer der ersten deutschen Leichtatheleten, sein Bruder mehrfacher Deutscher Meister in den 20er Jahren. Ich kenne viele Geschichten über die Anfänge, aus denen der deutsche Sport das wurde, was er jetzt ist. Lilli Hennoch gehörte zu derselben Generation. 1899 geboren, Deutsche Meisterin in zehn Disziplinen, [...]]]></description>
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