Männer aus Moabit

“Frauen sind anders”, weiß einer der Prot­ago­nis­ten aus den Minia­tu­ren in diesem Buch. “Wenn ich zum Beispiel eine Frau wäre, wäre ich sicher nicht hier.” Hier, das ist der Berli­ner Stadt­teil Moabit, und noch genauer: ein alter Plat­ten­la­den in einer Seiten­straße. Hier lernte der Autor, selbst seit über drei­ßig Jahren Bewoh­ner der Gegend, die Männer aus Moabit kennen. Respekt­voll, komisch, zuge­wandt beschreibt er, was er mit ihnen erlebte. In 66 Szenen voller Witz und Alko­hol zeigt “Männer aus Moabit” das kleine Leben im großen Berlin.
Man darf von diesem Buch keine wissen­schaft­li­chen Sozi­al­ana­ly­sen erwar­ten. Aber einen Blick in die Reali­tät, ins Leben von Menschen, die unse­ren Stadt­teil ausma­chen.

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Der Untertan

Der Deut­sche gilt gemein­hin als guter Unter­tan. Mag sein, dass sich dieses Bild in den letz­ten Jahren geän­dert hat, nicht aber die Tatsa­che, dass er es ist. Auch mich hat die Empö­rung in Stutt­gart gefreut, […]

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Schlussstück

Die Tuchol­sky­straße verbin­det die Geschwis­­ter-Scholl-Straße mit der Torstraße, vor kurzem hätte man noch sagen können: mit der Wilhelm-Pieck-Straße. Die edlen baye­ri­schen Geschwis­ter hat Tuchol­sky nicht kennen können, Wilhelm Pieck hat er nie gekannt. Die Straße […]

Berlin

Der Schlüssel zur Stadt

Zum Thema “unmensch­li­cher Umgang mit Obdach­lo­sen” habe ich ja erst vor eini­gen Tagen etwas geschrie­ben. Dass es auch anders geht, zeigt nicht nur der Bezirk Frie­d­richs­hain-Kreu­z­­berg, in dem das Obdach­lo­sen­la­ger an der Rummels­bur­ger Bucht vom […]

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