Treffpunkt Berlin-Moabit

Über 30 Jahre lang war Dr. Detl­off Klatt im 19. Jahr­hun­dert Seel­sor­ger im Zellen­ge­fäng­nis Moabit. Es wurde für ihn zum Treff­punkt der Welt, zu einem Hohl­spie­gel, in dem sich die Strah­lun­gen der Zeit sammel­ten, ein Bild der Gegen­wart zeich­ne­ten und auch der Menschen, die in ihr leben.

Von Menschen spricht er, nicht von Typen oder Kate­go­rien, Menschen die strau­chel­ten und sich wieder fanden. Von ande­ren, deren über­mäch­tige Schuld gesühnt wurde. Auch von denen, deren Name einst in aller Mund waren. Schließ­lich schil­dert er sein Leben, das er dem Dienst widmete und der Aufgabe, nicht zu rich­ten, sondern zu heilen, damit aus Schuld und Sühne nicht eine lebens­lange Verban­nung werde.
Mit dem Ernst und der Menschen­kennt­nis des Seel­sor­gers, der mit den todge­weih­ten Verur­teil­ten die letzte Nacht vor der Hinrich­tung verbrachte, verbin­det sich in diesem Buch der herz­li­che Humor eines Mannes, der die Höhen und Tiefen des Lebens durch­schrit­ten hat.

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Zufallstreffer

Moabiter Geschichte

Der ULAP

1879 begann der Aufbau eines Messe­geländes west­lich des alten Berlins. Das Gelände zwischen Lehr­ter Bahn­hof, Inva­li­den­straße und Alt-Moabit ist aufgrund seiner markan­ten drei­ecki­gen Form auf Stadt­plä­nen gut zu erken­nen, es wird jedoch vom S‑Bahn-Viadukt geteilt. […]

Medien

War schön jewesen

An Podcasts ist die Medi­en­land­schaft ja nicht wirk­lich arm. Mitt­ler­weile hat jeder Radio- und Fern­seh­sen­der einige, dazu die vielen unab­hän­gi­gen, dann Partei-Podcasts usw. Und auch hier bei Berlin Street gab es mal einen von 2007 […]

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