Ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte erklärt, warum die AfD verfassungswidrig ist.
Die Debatte um ein Verbot der AfD bewegt sich nicht. Auch weil die Sorge groß ist, am Ende vor Gericht zu scheitern. Denn die Hürden für ein Parteiverbot sind hoch.
Und: Die AfD agiert geschickter als rechte Parteien vor ihr – sie kommuniziert nicht so plump wie die NPD, viele ihrer Botschaften bleiben zwischen den Zeilen.
Wenn man wissen will, wie die AfD tatsächlich arbeitet, muss man tief graben. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hat das getan:
2,9 Millionen Social-Media-Posts, 77.000 Parlamentsdokumente, 55.000 Pressemitteilungen: Diesen Datenberg hat sie ausgewertet. Auf dieser Grundlage hat sie die AfD nach wissenschaftlichen Maßstäben juristisch untersucht.
Text und Grafik:
Gesellschaft für Freiheitsrechte

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