3 Kommentare

  1. Wird Zeit, dass auch Berlin zivilgesellschaftlich was gegen die perverse Werbung unternimmt, so wie in Österreich, z.B.
    (Watchgroup GEGEN SEXISTISCHE WERBUNG) oder in Pforzheim (Barbara Jeske, Gleichstellungsbeauftragte) – Ich bin zwar kein Feminist, aber die Werbung ist wie das Geschmiere auf öffentlichen Klos, oder wie die Witze aus Proletenkneipen.
    Guttenberg hat wenigstens noch von Akademikern geklaut…

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