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Hanns Eisler

Lebensdaten: * 6.7.1898 (Leipzig) + 6.9.1962 (Berlin)

Informationen zur Person:
Komponist

Mitglied der KPD, später der SED
Eisler entwickelte den Stil des »revolutionären Massenliedes«, kompnierte u.a. Theatersongs für Bertolt Brecht, später auch die DDR-Nationalhymne.
Während der Nazizeit Exil in den USA, wo er von seiner Schwester Ruth aufgrund seiner kommunistischen Gesinnung denunziert wurde.
Komponierte die Nationalhymne der DDR (Text von Johannes R. Becher)
Sein Grab befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in der Chausseestraße



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    Es geschah in Berlin am 10.03.

  • 1919 Der KPD-Führer und Mitbegründer des Spartakusbundes Leo Jogiches-Tyska wird von Rechtsextremisten in der Untersuchungshaft in Moabit ermordet.
  • 1933 Der Reichstag erlässt auf Antrag der Hitler-Regierung mit Unterstützung ihrer Koalitionspartner das "Ermächtigungsgesetz".
  • 1943 Etwa die Hälfte des medizinischen Personals aus dem Jüdischen Krankenhaus wird festgenommen und deportiert.
  • 1963 Im Keller seines Hauses kommt der 22jährige Hans-Jürgen Bischoff beim Bau einer Bombe ums Leben.
  • 1970 Nachdem zwei DDR-Bürger auf dem Flughafen Schönefeld vergeblich versucht haben, ein Flugzeug in den Westen zu entführen, begehen sie nach ihrer Festnahme angeblich Selbstmord.
  • 1997 Als Protest gegen die Massenarbeitslosigkeit besetzen ca. 7000 Bauarbeiter stundenlang die Großbaustelle am Potsdamer Platz.
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