• Wenn man solche Worte hört, denkt man an Ewiggestrige oder Neonazis, die mit den Morden ihres Idols Adolf Hitler nicht konfrontiert werden möchten. Aber leider sind das nicht die einzigen, im Gegenteil: Ich befürchte, dass sicher die Hälfte der deutschen Bevölkerung so denkt, dass sie mit diesem Teil unserer Geschichte nicht mehr konfrontiert werden möchte. Er passt ja auch nicht so recht zum Bild des weltoffenen Deutschen. Und doch bin ich der Meinung, dass man nicht vergessen darf, dass es Deutschland war, das den 2. Weltkrieg angezettelt hat und das für die Ermordung von sechs Millionen Juden verantwortlich war. Ich gehöre nicht zu denen, die den Nachgeborenen eine Mitschuld am [...]
  • Floskeln sind wie Krawatten. Niemand braucht sie, aber fast jeder gebraucht sie. Sie gehören zum “guten Umgangston”, sollen den Benutzer [...]
  • Ausnahmsweise stand ich mal an der Taxihalte Alt-Mariendorf. Als ich mich um Mitternacht anstellte, waren zwei Kollegen vor mir, die im Abstand von 5 [...]
  • „Es gab ein Klopfen an der Tür. Keine Vorwarnung. Die ganze Sache sollte eine Überraschung sein – und es war wirklich eine Überraschung: Sie [...]

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Was gehen mich die toten Juden an? berlinstreet.de/352

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Es geschah in Berlin

Es geschah am
19. Juli

1935:
SA-Gruppenführer Wolf Heinrich Graf von Helldorf wird Polizeipräsident von Berlin.
1948:
In West-Berlin werden die ersten 5-Pfennig-Scheine der DM ausgegeben.
1951:
Die DDR-Behörden verbieten Ost-Berliner Autofahrern die Durchfahrt der West-Sektoren.
1992:
Heinz Galinski Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Berlin und des Zentralrates der Juden in Deutschland stirbt.
2000:
An der Gertraudenstraße in Mitte beginnt der Abriss des traditionellen Restaurants Ahornblatt um einem Hotelneubau Platz zu machen.
2001:
Bei einem Kunstspektakel im Prenzlauer Berg wird eine tote Kuh aus einem Hubschrauber geworfen. 3.000 Neugierige verfolgen die Aktion die zahlreiche Proteste auslöst.
Berlin für Neugierige