Wer liegt wo?

Auf den Berli­ner Fried­hö­fen findet man zahl­rei­che Gräber verbli­che­ner Promi­nen­ter, egal ob aus Poli­tik, Sport, Kultur oder Wissen­schaft. Aber auch Leute, die plötz­lich bekannt wurden, weil sie etwas Wich­ti­ges geleis­tet haben oder einfach nur “Origi­nale” waren, wie Krücke Habisch, der Jahr­zehnte lang bei allen 6‑Tage-Rennen Stim­mung gemacht hat. Oder der “Eiserne Gustav” Hart­mann, einer der letz­ten Drosch­ken­kut­scher, der aus Protest gegen die Einfüh­rung der Benzin­ta­xis bis nach Paris fuhr.

In der Fried­hofs-Daten­bank finden Sie neben den Geburts- und Ster­be­da­ten sowie eini­gen kurzen Infos über die jewei­lige Person auch eine Angabe, auf welchem Fried­hof sie begra­ben liegt. Soweit bekannt, exis­tie­ren die Gräber noch. Über einen Link kann man auch die Adresse des betref­fen­den Fried­hofs erfah­ren. Derzeit sind derzeit knapp 1.000 Einträge in der Daten­bank.

Zur Fried­hofs-Daten­bank

print

Zufallstreffer

Berlin

Jagd auf Schwarzfahrer

Die BVG hat ange­kün­digt, dass sie künf­tig noch verstärk­ter als bisher Jagd machen wird auf Menschen, die in den Bussen, Stra­­ßen- und U‑Bahnen ohne Fahr­schein unter­wegs sind. Schon in der vergan­ge­nen Mona­ten hat sie die […]

Weblog

Gedanken zur DDR

Anläss­lich des 70. Jahres­tags der DDR, den sie nie erlebt hat, habe ich den Arti­kel noch­mal hervor­ge­kramt. In Diskus­sionen zur DDR gibt es oft nur zwei Meinun­gen: Dafür oder dage­gen. Manche, die den Staat vertei­di­gen, […]

Schreibe den ersten Kommentar

Hier kannst Du kommentieren

Deine Mailadresse ist nicht offen sichtbar.


*