• Kölner Dom
    480 km. Preußen kümmert sich um eine Investruine Heinrich Heine besingt den „Dom zu Köln am Rhein“, denn damals gab es noch ein Cölln an der Spree, das nach dem am Rhein benannt war, und das man mit einem oder zwei L und manchmal mit K schrieb. Es lag auf einer Insel in der Spree, und an der rechten Seite gegenüber lag Berlin, an der linken Neu-Cölln. Das Stadtschloss lag damals in Cölln. Als die Doppelstadt Cölln-Berlin zu Berlin zusammengefügt wurde, wurde der Name Cölln vorübergehend nicht mehr gebraucht, bis das ferne Rixdorf sich auf einmal Neukölln nannte. Die Spreeinsel hat heute keinen Namen mehr. Das nördliche Ende heißt Museumsinsel, das südliche Fischerinsel [...]
  • ulrichs
    Es gibt in Berlin immer wieder mal Straßenumbenennungen. Und fast jedes Mal legen Anwohner und lokale Gewerbetreibende Protest dagegen ein. Meistens [...]
  • Datenbanken
    Aufmerksame Besucher haben es gemerkt: Seit dem Relaunch im vergangenen Jahr waren die beiden Datenbanken zu Maueropfern und Friedhöfen [...]
  • Moyland
    490 km. Eine Burg im Westen geht mit der Zeit Moyland liegt nicht weit von Pfalzdorf und Louisendorf zwischen Kleve und Kalkar. Dort stand im [...]

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Es geschah in Berlin

Es geschah am
7. Dezember

1912:
Einweihung des "Deutschen Operhauses" in der Bismarckstraße in Charlottenburg.
1948:
Nach der Gründung eines Magistrats in Ost-Berlin am 30.11.1948 wird Ernst Reuter in West-Berlin zum Bürgermeister gewählt. Die Wahlbeteiligung beträgt 92,9%.