• Kreuzberg in den 1990er Jahren: Auf einer Demonstration unterhielt ich mich mit einem Freund über eine schwarze Lederjacke, als ich von der Seite von einem Schwarzen angebrüllt werde: Wieso ich ihn einen Neger nennen würde, schrie er. Meine Erklärung, dass ich das gar nicht getan hätte, ließ er nicht gelten. Nur knapp entging ich einer Schlägerei. Berlin im Juli 2017: In der Presse stand, dass in den Schulen „Jude“ und „schwul“ massenhaft als Schimpfwörter genutzt würden. Unabhängig davon, ob jemand tatsächlich Jude oder schwul ist. Alle regten sich darüber fürchterlich auf. 2017: Schon mehrmals habe ich E-Mails mit der Aufforderung bekommen, nicht mehr [...]
  • Abrakadabra Der Bundestag hingegen zweifelte nicht. Auf der Seite des Fördervereins Berliner Schloss e.V. lesen wir buchstäblich: Das [...]
  • Es kommt öfter vor, dass ich im Taxi nach bestimmten Ereignissen die Meinungen meiner Fahrgäste dazu höre. Besonders an den Wahlabenden werden [...]
  • Hier ballt sich das alte Berlin Im Kaiserreich hätte man wohl das Stadtschloss als Mittelpunkt Berlins bezeichnet. Vielleicht war es mit seinen zwei [...]

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Meine #Taxi-Fahrgäste schimpfen auf Berlin, weil es hier nur regnet. Tja sorry, da muss die Tourismusbehörde wohl noch nachbessern.

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Es geschah in Berlin

Es geschah am
27. Juli

1913:

Eröffnung der Hoch- und U-Bahn-Strecke zwischen Alexanderplatz und Nordring (Schönhauser Allee).

1945:

Mit nur 500 Einträgen erscheint das erste Telefonbuch nach dem Krieg.

1953:


Beginn einer Lebensmittel-Hilfsaktion in West-Berlin für Bewohner Ost-Berlins.

1996:


Zwischen Berlin und Potsdam verunglücken zwei junge S-Bahn-Surfer tödlich. Sie waren auf das Wagendach geklettert und gegen ein Signal geprallt.

2016:


Beim schlimmsten Unwetter seit Kriegsende werden hunderte Straßen überflutet und sogar Autos übereinander geschoben. Der Gleimtunnel zwischen Wedding und dem Prenzlauer Berg wird dabei so sehr beschädigt, dass er wegen Einsturzgefahr bis 2017 gesperrt werden muss.