• prinz
    Zurzeit lese ich einen Roman, der schon viele Jahre alt ist und in dem alle Menschen in der „Schönen neuen Welt“ leben. Es ist eine extreme Weiterentwicklung der jetzigen Verhältnisse, teilweise aber doch gar nicht so weit entfernt. Alle Bürger sind darauf bedacht, gut auszusehen, sich anzupassen, bloß nicht aufzufallen. Wenn etwas kaputt geht, muss es ersetzt werden, nichts wird repariert. Konsum ist dort gesetzlich geregelte Pflicht. Bücher oder anspruchsvolle Fernsehsendungen gibt es nicht, alles ist darauf ausgerichtet, die Menschen zu „unterhalten“, ruhig zu stellen, zu verdummen. Der Roman von Aldous Huxley spielt hier in Berlin, die Zeitrechnung richtet [...]
  • München
    Vor einigen Stunden hat ein 18-Jähriger in München mindestens zehn Menschen umgebracht. Der Hintergrund ist bisher unklar, aber unabhängig davon [...]
  • pokemongo
    Seit der vergangenen Woche gibt es in der Stadt ein neuen Phänomen: Tausende von Menschen gehen durch die Straßen und halten dabei ihr Smartphone [...]
  • Amtsgericht
    Berlin hat elf Amtsgerichte, die zwar nach Bezirken benannt sind, aber deren Zuständigkeitsbereiche nicht mit denen identisch sind. So ist das [...]

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Es geschah in Berlin

Es geschah am
27. Juli

1913:
Eröffnung der Hoch- und U-Bahn-Strecke zwischen Alexanderplatz und Nordring (Schönhauser Allee).
1945:
Mit nur 500 Einträgen erscheint das erste Telefonbuch nach dem Krieg.
1953:
Beginn einer Lebensmittel-Hilfsaktion in West-Berlin für Bewohner Ost-Berlins.
1996:
Zwischen Berlin und Potsdam verunglücken zwei junge S-Bahn-Surfer tödlich. Sie waren auf das Wagendach geklettert und gegen ein Signal geprallt.