• Rote Burg
    Zwischen 1890 und 1945 befand sich das Berliner Polizeipräsidium unmittelbar neben dem Alexanderplatz. Das Gebäude war riesig: Es begann am späteren Alexanderhaus und zog sich an der Bahntrasse entlang über das Grundstück des heutigen Einkaufcenters Alexa Richtung Jannowitzbrücke. 196 Meter lang zwischen Alexander- und Dircksenstraße, 92 Meter an der Seite zur Grunerstraße. Dieser zugewandt stand ein wuchtiger Eckturm. Seinen Spitznamen „Rote Burg“ erhielt das Präsidium aufgrund seiner roten Ziegelbauweise, es wurde aber auch „Zwingburg“ genannt. Zu der Zeit war die Polizei in Preußen mit der praktischen Führung nicht nur mit polizeilichen, sondern [...]
  • wilde
    Während oben im Theater des Westens ernste Opern oder fröhliche Operetten gespielt wurden, wurde 1920 das sogenannte Parzivalzimmer geschlossen. [...]
  • Fahrrad-Schnellweg
    Als im Jahr 2011 der erste Teil des Gleisdreiecksgeländes als Park vorgestellt wurden, war noch nicht absehbar, dass dies mal ein wirklicher [...]
  • berlin
    Auch wenn ich meine Stadt durchaus zu schätzen weiß, ich eine lange Geschichte hier habe, mir viele Entwicklungen nicht gefallen und ich Berlin [...]

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Die Rote Burg am Alex. berlinstreet.de/12394

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Es geschah in Berlin

Es geschah am
6. Februar

1933:
Die Reichspressestelle der NSDAP in Berlin teilt mit dass Reichskanzler Adolf Hitler "angesichts der deutschen Not" auf seine Bezüge als Reichskanzler verzichtet da er sich "als Schriftsteller sein Einkommen selbst verdient".
1934:
In der Kantstraße werden erstmals Verkehrszeichen aufgestellt die mit Neon-Leuchtröhren ausgestattet sind.
1978:
Das "Freilichtmuseum" für alte Straßenlaternen im Tiergarten wird eröffnet.
2001:
In Deutschlands größtem BMW-Motorradwerk in Spandau läuft die einmillionste BMW-Maschine vom Montageband.