• Im Jahr 2016 erfasste die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS) 470 antisemitische Vorfälle in Berlin. Die Zahl der registrierten Vorfälle ist damit gegenüber dem Vorjahr (2015: 405 Fälle) um 16 % angestiegen. Dazu erklärt der Projektleiter von RIAS, Benjamin Steinitz: „Dass uns 2016 erneut mehr antisemitische Vorkommnisse als im Vorjahr gemeldet wurden, besorgt mich zwar, ist aber auch auf die steigende Akzeptanz und Bekanntheit von RIAS innerhalb der jüdischen Gemeinschaften zurückzuführen.“ Von den 470 Vorfällen sind 17 physische Angriffe, 18 Bedrohungen, 53 Sachbeschädigungen an Eigentum von Jüdinnen und Juden oder Orten der Erinnerung an [...]
  • Krumm und exzentrisch Auf dem Armaturenbrett wird auf den Kilometer genau angezeigt, wie lange die Tankfüllung noch reicht. Aber gerade dann, wenn [...]
  • Donald Trumpel hat in den USA viel Erfolg mit seiner Parole „America first“ (Amerika zuerst – wobei der damit gar nicht Amerika [...]
  • 25 km. Wohin führt die Landsberger Allee? Der Große Kurfürst dagegen war in den Niederlanden aufgewachsen, und das hat ihm und seinem Land [...]

Suche

Berlin Street Tweets

Hohe Zahl antisemitischer Vorfälle in Berlin. berlinstreet.de/14109 pic.twitter.com/SQOHIChSCf

KantstraßeBerlin Street Taxi

BrunnenstasseAckerstasse

Berlin-Street-App

Gefällt michWandbilder BerlinSie waren NachbarnBerlin am SonntagGruß aus BerlinBuddy-FansFaires WebMoabit.netFilmfotos

Es geschah in Berlin

Es geschah am
23. Februar

1930:
Der Zuhälter und SA-Führer Horst Wessel stirbt nach einer Auseinandersetzung bei der er am 14. Januar angeschossen wurde. Die Nazis machten ihn danach zum Märtyrer.
1933:
Im Sportpalast findet mit 15.000 Teilnehmern die letzte legale Kundgebung der KPD statt. Währenddessen besetzt die Polizei die Parteizentrale der KPD am Bülowplatz (heute Rosa-Luxemburg-Platz).
1975:
Großfeuer im Hotel Hilton in der Budapester Straße (heute Hotel Intercontinental).